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Schwerpunkte

Die kommunalpolitischen Schwerpunkt von Hannelore Langwieser und der CSU-Stadtratskanidaten

„Mainburg im Herzen – mit uns FIT in die Zukunft“
FIT = Familienfreundlich – Innovativ – Tatkräftig

Familienfreundlich

 

Mainburg kann als Wohnstadt interessant sein für Arbeitnehmer und deren Familien durch die Nähe zum Flughafen, zu München und Regensburg, zu Ingolstadt und Manching

Schaffung einer familienfreundlich Stadt Mainburg ist auch moderne Wirtschaftspolitik:

Das Ehrenamt als Träger des sportlichen und kulturellen Ehrenamts, aber auch im Bereich der Integration stärken

Innovativ

Wirtschaft
Selbstverständlich, dass sich eine Bürgermeisterin um

Wirtschaftskompetenz ist mehr als das Herunterbeten von nackten Zahlen, wieviele Gewerbegrundstücke wir haben!

Moderne Wirtschaftspolitik ist die offensive Vermarktung der Gewerbegebiete mit den positiven Aspekten der Stadt Mainburg:

Wichtig ist der Kontakt zu den Stellen, bei denen Unternehmer um Grundstücke anklopfen:

Wichtig ist eine enge Verzahnung mit „Invest in Bavaria“, einer Anlaufstelle für internationale Unternehmen, die in Bayern investieren wollen. Hier muss der Namen Mainburg wieder einmal in Erinnerung gerufen werden.

 

Unternehmernetzwerk
Die CSU-Bürgermeisterkandidatin möchte ich im Bereich der kommunalen Wirtschaftspolitik noch einen Schritt weiter gehen und spricht sich für ein  regionales Unternehmernetzwerk aus:

Positives Praxisbeispiel eines funktionierenden Unternehmernetzwerks
In Arnstorf (Landkreis Rottal-Inn) hat der dortige Bürgermeister Alfons Sittinger (CSU) und die Hans-Lindner-Stiftung federführend das Netzwerk mit anfangs sechs Gemeinden aufgebaut und mittlerweile auf über 20 ausgebaut.
3 Millionen Euro direkte EU-Förderung in drei Jahren
Über 300 neue Arbeitsplätze geschaffen in kleinen Betrieben, die nicht einfach ihren deutschen Standort schließen und abwandern können!

Das ist die Zukunft und da muss eine Bürgermeisterin, eine Stadt und seine Unternehmen eng zusammenarbeiten und die gesamte Region aktiv mitgestalten.

 

Innenstadt
Innenstadt ist das Wohnzimmer einer Kommune – in einem Wohnzimmer soll es bequem und angenehm, aber auch sauber und ordentlich sein.

Zu einer Wohnung mit Wohnzimmer gehört auch eine Toilette. Hier ist Nachholbedarf. CSU will eine vandalensichere Toilettenanlage auf Griesplatz und Busbahnhof.

Wenn Mainburg attraktive Wohnstadt sein will, muss man hier auch gut und bequem einkaufen können:

Leerstände
Mainburger Leerstände nicht nur als „Last“ oder „Schandfleck“ sehen, sondern wir müssen darin eine „Chance“ erkennen. Mit positivem Denken an die Lösung herangehen.

Stadtmarketing heißt für die CSU Mainburg:

Für diese Maßnahmen muss eine Stadt auch Geld in die Hand nehmen und investieren:
Gerade für Leerstandsmanagement gibt es spezielle Fördermöglichkeiten:

Fazit zum Thema Wirtschaft:
Geht es den Unternehmen in Mainburg gut, können unsere Bürger Geld verdienen und können das Geld wieder in Mainburg ausgeben!

Bundesstraße 301

ÖPNV

Haushalt

Umwelt

Tatkräftig

Anpacken und Anschieben.
Wichtig ist, dass bei Ideen nicht gleich gesagt wird „Geht nicht“, sondern dass Stadt und Verwaltung offen mit diesen Ideen umgehen und Wege aufzeigen, „Wie es geht!“
Beispiel Wertstoffhof: Hier gab Hannelore Langwieser solange nicht auf, bis nun endlich die Stadtverwaltung mit der CSU-Bürgermeisterkandidatin an einer bürgerfreundlichen Lösung arbeiten!

Bürgermeisterin für alle
Hannelore Langwieser steht mitten im Leben, ist gerne unter Menschen, kann sich auf ihre Familie verlassen! „Ich werde mich nicht im Rathaus verstecken und meine Telefonnummer steht in jedem Telefonbuch!“

Kontakte nutzen
zu den Abgeordneten, den Ministerien, Ämtern und Behörden (man muss dort im Gespräch sein, damit Mainburg nicht vergessen wird!)
wo noch keine Kontakt da sind, werden welche aufgebaut

 

Weitere Fragen?
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